AuTierheilzentrum Verena Böer

Spiegelbild Tier

Unsere Tiere leben intensiver als je zuvor mit den Menschen zusammen. Die wenigsten Hunde, Katzen oder Pferde haben heutzutage noch eine Aufgabe. Sie sind Freizeitpartner, Hobby, Prestigeobjekt, Familienmitglieder oder Partner- bzw. Kindersatz, was eine enorme Belastung darstellen kann.
Es werden Erwartungen an das Tier gestellt, denen es nicht entsprechen kann. Diese übergestülpten Gefühle lassen dem Tier häufig keine Chance Tier zu sein. Diese enge soziale Bindung führt dazu, dass Mensch und Tier viel eher in Resonanz zueinander treten, als es noch vor hundert Jahren der Fall war.


Die Mission der Haustierseele

Unsere Emotionen und Stimmungen werden von unseren Tieren sofort erkannt und aufgenommen. Häufig erleben Menschen, die eng mit ihren Tieren zusammenleben Parallelen in deren Verhalten, Emotionen und Erkrankungen.


Beispiele:

● Unsicherheit und Ängste des Menschen übertragen sich sofort auf das Tier

● Ehepaar unterdrückt die Wut auf den jeweiligen Partner und der Hund entwickelt im
Laufe der Zeit immer mehr Aggression.

● Katze mit Herzproblemen und Arthrose der Hinterbeine: sie lebt in einer Familie mit
viel Wut und Trauer. Wut + Trauer = Trotz = zunehmende Versteifung, die zu
Bewegungsunfähigkeit führt und damit ein Fortschreiten im Leben verhindert.
Trauer wird zu Herzen genommen und der Trotz liegt wie ein „Stein" auf dem
Herzen.

● Hund mit Leberkrebs: enge Beziehung zum Frauchen, die selber Leberprobleme hat
und in ihrer Ehe unglücklich ist. Krebs = der Konflikt zwischen dem persönlichen
Eigenleben und der Unterordnung unter die Interessen anderer. Er ist der
Rückschritt, den man macht, wenn man seine persönliche Grenze missachtet.

● Hündin mit Inkontinenz nach Gebärmuttervereiterung und Kastration: die
Gebärmutter-Entzündung steht für einen schwebenden Konflikt und einen evtl.
tödlichen Kompromiss. Durch die Entfernung der Gebärmutter wird das Symptom
verlagert und äußert sich häufig über eine Harninkontinenz. Das Frauchen leidet
ebenfalls unter Harninkontinenz. Sie hat das Thema Wut in Bezug auf einen
ungelösten Konflikt zu ihrer Mutter. Dieser erzeugt so viel Druck, das sie ihm nicht
standhalten kann.

 

Was bedeutet das genau?

Mit jeder Krankheit werden wir aufmerksam gemacht, auf den richtigen Weg zurück zu finden. Tiere werden selten „aus eigenen Stücken" krank. Sie spiegeln oder tragen gar eine Krankheit für uns, damit wir selber die Chance haben, unbeeinflusst weiter zu kommen.
Unsere Tiere sehen es als ihre Aufgabe, uns Menschen das Leben zu erleichtern und übernehmen dafür unsere Probleme. Sie leiden stellvertretend an einem Krankheits-symptom und erweisen uns damit einen Liebesdienst.
Daher ist es wichtig, den eigenen Konflikt zu erkennen und zu lösen, damit das Tier wieder gesund werden kann.


Wie können Sie Ihrem Tier helfen?

Durch meine langjährige Arbeit als Tierheilpraktikerin sind mir schon zahlreiche Mensch-Tier-Konflikte begegnet. In Kombination mit meiner Tätigkeit als Human-Heilpraktikerin für Psychotherapie können wir die belastende Situation auf der Menschenseite herausfinden und damit mehr Bewusstsein für die Situation Ihres Tieres schaffen. Im zweiten Schritt kann durch eine geeignete Therapie (z.B. Familien-/Systemstellen) das „Problem" für beide Seiten gelöst werden.

 

Weiter Informationen erhalt Sie auf meiner Homepage: www.wuerzburg-hypnose.de